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August 2003
Jacky Lucien ANDRIANTIANA vom Botanisch-Zoologischen
Garten Tsimbazaza (Madagaskar) absolvierte in
Österreich eine sechswöchige
Ausbildung in der Laborvermehrung von Pflanzen.
Ein Grundstein zur Rettung der stark bedrohten
madagassischen Flora ist gelegt. Das hier erlente Know-How
wird in Madagaskar angewendet und weitergegeben. Die vermehrten
Pflanzen können später in adäquaten Habitaten
wieder angesiedelt werden.
Ermöglicht wurde dies u.a. durch die Spenden der Österreichischen
Orchideengesellschaft und der
Salzburger
Orchideenfreunde.
Jänner 2005
Aus den Spenden konnte ein Gärtner
für 1 Jahr im PBZT angestellt werden, der sich ausschliesslich
um die Kultur der Orchideen im PBZT kümmern wird.
November 2005
Die aus Spenden finanzierte Schattenhalle wurde im
PBZT fertiggestellt und offiziell eröffnet. Mittlerweile
sind mehr als 2500 Orchideen in Kultur genommen worden. Bilder
dazu sehen Sie hier.
Jänner 2006
Die Anstellung des Gärtners in Madagaskar konnte
um ein weiteres Jahr verlängert werden. Jungpflanzen
aus laborvermehrten Orchideen der Schutzsammlung werden in
der Schattenhalle kultiviert. Ebenso verliefen an der Universität
Salzburg die ersten Aussaaten madgassischer Orchideen erfolgreich.
Auch hier sind bereits Jungpflanzen in Kultur.
Mai 2006
Im Rahmen der Orchideenausstellung an der Universität
Salzburg stellte sich das Madagaskar-Orchideen-Schutzprojekt
mit Vorträgen und einem Informationsstand vor. Aufgrund
des regen Interesses der Besucher konnten wieder Spendengelder
für Madagaskar gesammelt werden, wofür wir uns herzlich
bedanken.
Ein weiterer TV-Beitrag über das Madagaskar-Orchideen-Schutzprojekt
im ORF ist in Planung.
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